7 Tipps für besseres Weihnachtsgebäck
Mit ein paar einfachen Kniffen gelingen Plätzchen gleichmäßiger, behalten ihre Form und schmecken besonders gut.
1. Zutaten abwiegen und rechtzeitig bereitstellen
Butter, Eier und andere Zutaten vor dem Backen abwiegen. So lässt sich der Teig ohne Unterbrechungen zubereiten. Achten Sie auf die im Rezept angegebene Temperatur der Zutaten.
2. Mürbeteig nicht zu lange kneten
Plätzchenteig aus Mehl, Butter und Zucker sollte nur kurz verarbeitet werden. Wird er zu lange geknetet, kann er zäh werden.
3. Teig ausreichend kühlen
Mürbeteig lässt sich gekühlt besser ausrollen und ausstechen. Die Butter wird wieder fester, sodass die Plätzchen beim Backen ihre Form besser behalten.
4. Teig gleichmäßig ausrollen
Rollen Sie den Teig möglichst gleichmäßig dick aus. So werden die Plätzchen gleichzeitig gar und bräunen gleichmäßiger. Teigreste können erneut ausgerollt werden.
5. Backofen richtig vorheizen
Heizen Sie den Backofen entsprechend dem Rezept vor. Beachten Sie, dass Ober-/Unterhitze und Umluft unterschiedliche Temperaturen erfordern. Kontrollieren Sie das Gebäck gegen Ende der Backzeit.
6. Gebäck vollständig auskühlen lassen
Lassen Sie Plätzchen nach dem Backen zunächst kurz auf dem Blech und anschließend auf einem Kuchengitter auskühlen. So kann Feuchtigkeit entweichen und das Gebäck wird nicht durch Kondenswasser weich.
7. Weihnachtsgebäck richtig aufbewahren
Bewahren Sie ausgekühlte Plätzchen in gut schließenden Keksdosen an einem kühlen, trockenen Ort auf. Unterschiedliche Sorten am besten getrennt lagern, damit Aromen und Feuchtigkeit nicht ungewollt übertragen werden.